Über den Sinn von Viren und Krisen



Welchen Sinn macht das? Wohin wird das führen? 2001 erschüttert eine apokalyptische Terrorwelle die USA. 2008 bricht die Finanz-Krise aus. 2015/16 wird Europa von der Flüchtlingskrise überrollt. Seit 2018 sind die Sommer von Dürreperioden bestimmt. 2019 prägen Greta Thunberg und andere Umweltaktivisten die Debatte über die Klimakrise. Kommunen rufen den Klimanotstand aus. 

Und nun wütet die Corona-Pandemie seit März 2020. Alle stöhnen. Keiner kann mehr das Wort Corona hören. Viele Menschen sind die Einschränkungen leid und sehnen sich nach der Vor-Corona-Zeit zurück. Viele Menschen sind verunsichert und haben Angst. Die Angst-Bewältigung geht bei einigen soweit, dass sie die Gefahr leugnen. Viele Unternehmen kämpfen ums Überleben. Und nicht zuletzt erkranken viele Menschen und einige sterben auch an dem Virus.

Und nun wird geimpft. Wird damit alles wieder gut?

Warum wir in einem Teufelskreis stecken

Wie die anderen Krisen auch, ist die Pandemie nur ein Symptom. Das Symptom einer globalen System-Krise. Diese globale System-Krise droht zur größten Krise der Menschheitsgeschichte zu eskalieren. Die Corona-Pandemie ist das erste Symptom der globalen System-Krise, das überall auf der Erdkugel zu massiven Schäden führt.

Wie lässt sich die globale System-Krise begreifen? In dem man sie in zwei Teile zerlegt: in die gesellschaftliche Krise und in die ökologische Krise. Zwischen beiden Krisen besteht eine Wechselwirkung. Die aus den Fugen geratene Gesellschaft bringt ihre Umwelt aus dem Gleichgewicht und die ökologische Krise wirkt auf die Gesellschaft zurück und verstärkt deren Krise – ein Teufelskreis.

Die globale System-Krise
Abbildung 1: Die globale System-Krise (eigene Darstellung)

 

Welche Rolle spielen Viren?

Die Corona-Pandemie ist Teil der ökologischen Krise.

Auch wenn die Folgen für die Menschen massiv sind – aus Sicht unseres Heimatplaneten machen Viren wahrscheinlich durchaus Sinn.

Viren brauchen zwingend Tiere, Pflanzen, Pilze und Bakterien als Wirte.  Ohne sie können die Viren nicht existieren, weil sie keinen eigenen Stoffwechsel besitzen und sich nicht eigenständig vermehren können.[1]

In intakten Öko-Systemen existiert eine große Artenvielfalt. Jede Art hat dort eine relativ geringe Populationszahl und trägt ihre speziellen Viren in sich.[2] Die Viren sind an ihre Wirte angepasst und die Immunsysteme der Wirte sind auf die Viren eingestellt. So entsteht kein großer Schaden.[1]

Wenn ein Öko-System gestört wird, passiert Folgendes: Die Zahl der auf den Lebensraum spezialisierten Tierarten nimmt ab. Die Populationen der Tierarten, die sich besser an die veränderten Lebensbedingungen anpassen können – die sogenannten  Generalisten – nehmen zu.[2] Zu den Generalisten gehören z.B. einige Arten von Nagetieren, Fledermäusen und Affen. Die Generalisten in gestörten Öko-Systemen tragen deutlich häufiger und mehr Erreger in sich als die Tierarten in intakten Öko-Systemen.[3] Mit der Ausbreitung der Generalisten breiten sich auch ihre Viren aus. Und genauso wie die Generalisten sehr anpassungsfähig sind, scheinen auch die Viren der Generalisten sehr anpassungsfähig zu sein. Sie mutieren besonders schnell.[2] Je mehr Viren, desto mehr Mutationen[4]. Neue Varianten sind dann in der Lage, die Artenbarriere zu überwinden[2]. In gestörten Öko-Systemen begegnen sich Arten, die sich in intakten Öko-Systemen nicht begegnen würden. Damit sind die Voraussetzungen für einen Artensprung gegeben.[5] In ihren neuen Wirten richten die Viren dann Schaden an, weil die Immunsysteme der neuen Wirte noch nicht auf die neuen Viren eingestellt sind[6].

Insbesondere kommt es zu immer mehr Begegnungen zwischen Wildtieren und einer ganz bestimmten generalistischen Säugetierart, die den Planeten mittlerweile dominiert. Der Mensch dringt immer stärker in die natürlichen Wildtier-Lebensräume ein, stört und zerstört sie. Wilderei und (illegaler) Handel mit Wildtieren nehmen zu[7]. Einige Wildtiere drehen den Spieß um. Weil sie ihre natürlichen Lebensräume verlieren, dringen sie in den menschlichen Lebensraum ein. Die Videos mit den durch Berlin flitzenden Wildschweinen sind bekannt. Außerdem hält der Mensch in seiner unmittelbaren Nähe eine Menge Nutztiere. Die tragen im Durchschnitt acht mal so viele Viren in sich, wie Wildtiere[8].  94% aller Säugetiere – ohne Berücksichtigung des Menschen – und 70% aller Vögel sind Nutztiere [9].

Mit dieser zunehmenden Nähe zwischen Mensch und Tier nehmen auch die Virus-Übertragungsmöglichkeiten von Tier zu Mensch zu[10].

Der US-amerikanische Meeres-Virus-Ökologe Joaquin Martinez Martinez sagt, dass marine Viren dominierende Arten im Meer in ihre Schranken weisen. Damit sichern sie die Artenvielfalt und halten die marinen Öko-Systeme im Gleichgewicht.[11] Ich habe zwar keine Quelle gefunden, aber es liegt nahe, dass Viren an Land die gleiche Aufgabe erfüllen. 

West-Nil, MERS, Ebola, HIV und SARS-CoV-2 sind also keine Laune, sondern ein Feedback der „wilden“ natürlichen Umwelt auf ihre Zerstörung und die damit verbundene drastische Verringerung der Artenvielfalt.

Man könnte zu der Überzeugung gelangen, dass Viren die wahren Herrscher des Planeten sind.

Winzige Ursache – maximale Wirkung

Das Corona-Virus bremst also die Menschheit aus und verschafft so den Öko-Systemen eine kurze Verschnaufpause. Gleichzeitig macht es die bestehenden gesellschaftlichen Probleme sichtbarer und größer:

Schulden ohne Ende

Der Schuldenberg wächst seit der Finanzkrise 2008 enorm. Aufgrund der Politik des billigen Geldes ist der Anreiz, sich zu verschulden sehr groß. Sogenannte unprofitable „Zombie-Unternehmen“ halten sich nur noch mit Krediten über Wasser. Laut einem Bericht des Institute of International Finance (IIF) beläuft sich die weltweite Verschuldung von Regierungen, Banken, Unternehmen und privaten Haushalten vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2019 auf fast 251 Billionen US-Dollar – das entspricht 300% der globalen Wirtschaftsleistung[12].

Das Virus lässt die Wirtschaft einbrechen. Der Schuldenberg wächst weiter, weil Staaten Hilfspakete und wegbrechende Einnahmen aus Steuern und öffentlichen Angeboten finanzieren müssen. Laut IIF betragen die globalen Schulden nach Ausbruch der Pandemie Ende März 2020 258 Billionen Dollar und damit 330% der weltweiten Wirtschaftsleistung[13].

Das Rekordniveau der Schulden zeigt deutlich, wie stark ein Teil der Menschheit, insbesondere in den Industrieländern, über ihre Verhältnisse lebt. Mit zunehmender Staatsverschuldung wächst die Abhängigkeit der Regierungen von der Finanzindustrie. Hohe Staatsschulden belasten wohl möglich auch kommende Generationen. Bei einem weiteren wirtschaftlichen Einbruch während der zweiten und vielleicht auch dritten Corona-Welle können viele private Schuldner ihre Kredite wahrscheinlich nicht mehr finanzieren bzw. zurück zahlen. Eine neue Finanzkrise und eine folgende Weltwirtschaftskrise drohen – mit tiefen sozialen und politischen Verwerfungen.

Das verscherbelte öffentliche Tafelsilber verliert an Glanz

Die Privatisierung öffentlicher Aufgaben und Infrastrukturen ist besonders in neoliberalen Zeiten ein beliebtes Mittel um Haushaltslöcher zu stopfen und die Effizienz bei der Aufgabenerfüllung zu steigern. Private Investoren haben jedoch Profitinteressen und stellen in der Regel das Gemeinwohl in den Hintergrund.

Die Corona-Pandemie deckt jetzt z.B. die Schwächen einer privatisierten Gesundheits-Versorgung auf.

Die Schattenseiten der repräsentativen Demokratie werden dunkler

Lobbys besitzen in repräsentativen Demokratien einen starken Einfluss auf politische Entscheidungsträger. Der Einfluss finanzstarker Lobbyisten ist da besonders intensiv.

In der Pandemie machen Lobbyverbände ganze Arbeit. Jedoch haben sie kaum das Gemeinwohl im Blick. Sie wollen für sich ein Maximum staatlicher Unterstützungsgelder und ein Minimum an Corona-Auflagen herausholen. Nach dem ersten Lockdown erhält die Lufthansa milliardenschwere staatliche Unterstützungen. Solo-Selbstständige hingegen, denen eine Lobby fehlt, bekommen nur einen erleichterten Zugang zur Grundsicherung und Überbrückungshilfen, die an – häufig geringe – Fixkosten gekoppelt sind[14]. Während der frühen Lockerungen im ersten Lockdown dürfen in Nordrhein-Westfalen Geschäfte bis zu einer Größe von 800qm öffnen – und zusätzlich lobby-starke Möbel- und Auto-Häuser[15]. Auch die Lobbyisten der Fußball-Bundesliga sorgen in dieser Zeit für einen schnellen Neustart ihrer Spiele[16].

Und damit werden in einigen Fällen die Falschen gerettet. Diese Ungerechtigkeiten sorgen für gesellschaftliche Spannungen und für eine tiefere Spaltung der Gesellschaft.

Die Gräben in der Gesellschaft vertiefen sich

Viele Staaten sind sozial gespalten. Verschiedene Bevölkerungsgruppen, wie Junge und Alte, Arme und Reiche sowie Ausländer und Inländer leben immer stärker getrennt voneinander. Das Vermögen ist immer ungleicher verteilt. 1% der Weltbevölkerung besitzt mehr als 50% des gesamten weltweiten Vermögens [17].

Die Pandemie verstärkt die soziale Spaltung. Während der Krise steigern Reiche ihr Vermögen aufgrund höherer Immobilienpreise, Börsengewinnen und staatlichen Konjunkturhilfen weiter [18]. Die Armen erhalten kaum Hilfen, rutschen tiefer in die Armut und sind auch gesundheitlich besonders gefährdet[19]. Teile der Mittelschicht können aufgrund zunehmender Arbeitslosigkeit abzustürzen.

Auch die größer werdende Zahl der Corona-Leugner und Corona-Maßnahmen-Gegner vertieft die Spaltung.

So lonely

Die Zahl der Menschen, die sich einsam fühlen steigt in allen Bevölkerungsgruppen der Industrieländer. Experten sprechen von einer „Einsamkeits-Epidemie“, die ernst zu nehmende Folgen für Gesundheit und Wirtschaft hat. [20]

Die erforderliche soziale Distanzierung zum Schutz vor einer Virusinfektion verstärkt diese Einsamkeits-Epedemie.

Comeback des Terrors?

Mit den Anschlägen 2001 in den USA beginnt eine islamistische Terror-Welle, die mit dem Zurückdrängen des sogenannten „islamischen Staates“ Mitte 2017 wieder abebbt. Der Rechtsextremismus erfährt während der Flüchtlingskrise Aufwind.

Die Gefahr ist konkret. Terroristen können die Verunsicherung der Bevölkerung und die starke Belastung von Sicherheitskräften und medizinischem Personal nutzen, um die gesellschaftliche Ordnung zu destabilisieren[21].

Mit den Anschlägen in Frankreich und Wien im Oktober und November 2020 meldet sich der islamistische Terror zurück.

Und die rechte Szene versucht mit Hilfe der Pandemie eine breitere Akzeptanz in der Bevölkerung zu bekommen. So  lancieren auch sie Desinformationen und Verschwörungstheorien im Netz. Sie nehmen an den Anti-Corona-Politik-Demos teil. Sie wollen damit die Bevölkerung zum Widerstand gegen die bestehende politische Ordnung aufhetzen und damit für ihre Ziele instrumentalisieren. [21]

Der Sinn von Krisen

Das Gefahrenpotenzial steigt also stetig an. Selbst wenn die Corona-Pandemie mit einem Impfstoff erfolgreich bewältigt werden sollte, ist nur ein Symptom der globalen System-Krise kurzfristig bekämpft worden. Die Gefahr eines „Weiter so wie bisher“ ist massiv gegeben, denn Veränderungen machen Angst. Gewohntes muss aufgegeben werden. Und Veränderungen kosten Energie, Zeit und Geld. Diese Pandemie ist nur ein Vorgeschmack auf das was noch kommt. Krisen-Takt und -Intensität werden zunehmen. Viren mutieren weiter und werden vermutlich gefährlicher. Das Klima wandelt sich weiter. Die globalen CO2-Emissionen sind während der Pandemie nur kurzzeitig zurückgegangen und haben mittlerweile einen neues Maximum erreicht[22].

Krisen haben einen Sinn. Krisen weisen darauf hin, dass etwas grundsätzlich falsch läuft. Krisen sind intensive Lernprozesse. Krisen sind meist notwendige Voraussetzung für eine Weiterentwicklung.

Eine Krise darf aber nicht zu tief gehen, weil sonst das Leid zu groß wird und das Überleben gefährdet ist.

Es ist bereits Viertel nach 12. Die Signale der globalen-System-Krise müssen endlich ernst genommen werden. Die Zeit, die notwendige Lösung unbeschadet von weiteren Krisen umzusetzen, wird nicht mehr reichen. Denn die globale System-Krise verlangt nach einer langfristigen, umfassenden, radikal neuen, ganzheitlichen Lösung: einer gesellschaftlichen Transformation.

Erfahren sie im nächsten Blogbeitrag, was hinter dem Begriff „Transformation“ steckt.

Autor: Karsten Breckwoldt

Eine Kommentarmöglichkeit finden sie hinter den Quellenangaben.

 

Quellen / tiefergehende Informationen

[1] Diverse Autoren, Viren, 17.11.2020, Wikipedia, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Viren&oldid=205638980, abgerufen am 24.11.2020
[2] Nico Dannenberger, „
Die Biodiversität spielt eine wichtige und regulatorische Rolle.“ – Ein Gespräch mit Dr. Sandra Junglen, 04.05.2020, Homepage die-debatte.org / Wissenschaft im Dialog gGmbH, https://www.die-debatte.org/corona-interview-junglen/, abgerufen am 21.12.2020
[3] Matthias Glaubrecht, Wie Artenvielfalt vor Pandemien schützt, 09.11.2020, Homepage Tagesspiegel Online / Verlag Der Tagesspiegel GmbH, https://www.tagesspiegel.de/wissen/mehr-natur-wagen-wie-artenvielfalt-vor-pandemien-schuetzt/26602844.html, abgerufen am 24.11.2020
[4] Susanne Stöckl, Marcel Salathé: «Hohe Fallzahlen zeigen auch mehr Mutationen», 28.12.2020, Homepage SRF / Schweizer Radio und Fernsehen, https://www.srf.ch/news/schweiz/varianten-des-coronavirus-marcel-salathe-hohe-fallzahlen-zeigen-auch-mehr-mutationen, abgerufen am 28.12.2020
[5] Lea Kotyga/Mark Hugo/Andreas Ewels, Übertragung von Tier auf Mensch – Artenschutz als Helfer im Kampf gegen Viren, 22.03.2020, Homepage ZDF – zdf heute / Zweites Deutscghes Fernsehen – Anstalt öffentlichen Rechts, https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-zoonose-artenschutz-100.html, abgerufen am 22.12.2020
[6] Alexander S. Kekule, Was wir aus der Schweinegrippe lernen können, 11.12.2009, Homepage Bundeszentrale für politische Bildung, https://www.bpb.de/apuz/31516/was-wir-aus-der-schweinegrippe-lernen-koennen?p=all
, abgerufen am 21.12.2020
[7] Céline Peschard, Wildtierhandel steigt sprunghaft, 05.01.215, Homepage Arte / ARTE GEIE, https://info.arte.tv/de/wildtierhandel-steigt-sprunghaft, abgerufen am 24.11.2020
[8] Eva Obermüller, Mensch hat Viren den Weg geebnet, 08.04.2020, Homepage scince orf.at / Österreichischer Rundfunk, Stiftung öffentlichen Rechts, https://science.orf.at/stories/3200520/, abgerufen am 21.12.2020

[9] Autor unbekannt – (rp), Jedes zweite Säugetier ist ein Nutztier, 15.06.2018, Homepage Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/jedes-zweite-saeugetier-ist-ein-nutztier, abgerufen am 24.11.2020
[10] Charlie Shield, Wie die Coronavirus-Pandemie mit der Zerstörung von Tier- und Pflanzenwelt zusammenhängt, 14.04.2020, Deutsche Welle – Homepage, https://www.dw.com/de/wie-die-coronavirus-pandemie-mit-der-zerst%C3%B6rung-von-tier-und-pflanzenwelt-zusammenh%C3%A4ngt/a-53080604, abgerufen am 24.11.2020
[11] Inka Reichert, Viren die helfen, 01.12.2017, Homepage planet-wissen.de / Westdeutscher Rundfunk, https://www.planet-wissen.de/natur/mikroorganismen/viren/pwievirendiehelfen100.html, abgerufen am 24.11.2020
[12] Autor unbekannt – (OG), 250 Billionen Dollar! Globale Schuldenlast auf Rekordniveau, 21.11.2019, Homepage Börse am Sonntag / WEIMER MEDIA GROUP GmbH , https://www.boerse-am-sonntag.de/aktien/markt-im-fokus/artikel/250-billionen-schulden-weltweit-auf-rekordniveau.html, abgerufen am 24.11.2020
[13] Markus Frühauf, Schulden steigen weltweit auf Rekordwert, 17.07.2020, Homepage Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ.NET / Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH , https://www.faz.net/aktuell/finanzen/weltweite-schulden-steigen-auf-rekordwert-16865492.html, abgerufen am 24.11.2020
[14] Christine Haas, „Hauptverlierer der Krise“ – Hartz IV wird zum letzten Ausweg, 05.06.2020, Homepage Welt/ Axel Springer SE , https://www.welt.de/wirtschaft/article208967767/Krisenhilfe-Solo-Selbststaendige-sind-Verlierer-des-Konjunkturpakets.html, abgerufen am 24.11.2020
[15] Autor unbekannt, Geschäfte in NRW öffnen nach Corona-Lockdown wieder, Datum unbekannt, Rheinische Post Online / RP Digital GmbH , https://rp-online.de/nrw/panorama/coronavirus-geschaefte-in-nrw-oeffnen-nach-corona-lockdown-wieder_bid-50132381, abgerufen am 24.11.2020
[16] Georg Ismar/Johannes Nedo, Wieso das Bundesliga-Comeback ein gefährliches Spiel ist, 20.04.2020, Homepage Tagesspiegel Online / Verlag Der Tagesspiegel GmbH, https://www.tagesspiegel.de/politik/fussball-trotz-corona-ab-9-mai-wieso-das-bundesliga-comeback-ein-gefaehrliches-spiel-ist/25757296.html, abgerufen am 24.11.2020
[17] Florian Rötzer, Die reichsten 1 Prozent besitzen mehr als 50 Prozent des globalen Vermögens, 15.11.2017, Telepolis / Heise Online – Homepage, https://www.heise.de/tp/features/Die-reichsten-1-Prozent-besitzen-mehr-als-50-Prozent-des-globalen-Vermoegens-3890296.html, abgerufen am 23.09.2020
[18] Autor unbekannt – (nb), Das Vermögen der Reichen wächst, 22.10.2020, Homepage Tagesschau / Norddeutscher Rundfunk, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/vermoegende-reicher-trotz-corona-101.html, abgerufen am 24.11.2020.
[19] Maria Fiedler, Warum Covid-19 die Ärmsten besonders hart trifft, 19.06.2020, Homepage Tagesspiegel Online / Verlag Der Tagesspiegel GmbH, https://www.tagesspiegel.de/politik/vor-dem-virus-sind-nicht-alle-gleich-warum-covid-19-die-aermsten-besonders-hart-trifft/25930022.html, abgerufen am 24.11.2020
[20] Anne Kunz, Wie die „Einsamkeits-Epedemie“ unsere Wirtschaft bedrückt, 04.05.2019, Welt / Axel Springer SE, https://www.welt.de/wirtschaft/article192932703/Krankheitskosten-Wie-die-Einsamkeits-Epidemie-unsere-Wirtschaft-bedrueckt.html, abgerufen am 26.09.2020
[21] Kai Biermann, Corona als Waffe von Terroristen, 13.05.2020, Zeit Online / ZEIT ONLINE GmbH, https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-05/terrorismus-coronavirus-extremismus-sicherheit-krise-eu, abgerufen am 24.11.2020
[22] Autor unbekannt, CO2-Konzentration trotz Corona-Pandemie auf neuem Höchststand, 23.11.2020, Homepage Deutschlandfunk – Nachrichten / Deutschlandradio, https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-co2-konzentration-trotz-corona-pandemie-auf.1939.de.html?drn:news_id=1197587, abgerufen am 25.11.2020

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.