Über mich – Vita

  Karsten Breckwoldt wird in Hamburg-Rothenburgsort geboren.

Schon als Kind fasziniert ihn der Blick auf die Stadt. Leidenschaftlich studiert er Stadt- und Fahrpläne und erkundet und entdeckt seine Heimatstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Er begeistert sich für Luftaufnahmen vom Stadtteil. Und er zeichnet gerne Häuser und Stadtansichten.

Auch die Leidenschaft für das Malen und Fotografieren entwickelt sich in der Kindheit. Bei einem Malwettbewerb gewinnt er ein Bastelbuch und die prämierten Bilder werden immerhin in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt.

Beruflich entscheidet er sich für einen anderen Weg. Die Beschäftigung mit einem programmierbaren Taschenrechner und die guten Aussichten in der IT-Branche motivieren ihn, in Großunternehmen Informationstechnologie-Systeme zu planen und zu entwickeln sowie Geschäftsprozesse zu optimieren.

1994 findet Karsten Breckwoldt zur bildenden Kunst zurück. In einem Ölmalerei-Seminar entwickelt er seine Expressive Malerei. Nach Beendigung des Seminars wird in einer Künstlergruppe weitergemalt.

Die Sehnsucht nach dem Süden wird in vielen seiner Werke deutlich. Reisen nach Südfrankreich, Italien, Portugal und Spanien inspirieren den Künstler.

1997 geht die erste Homepage, eine virtuelle Ausstellung seiner expressiven Malerei, online.

Die Ölbilder werden erstmals 2003 im Rahmen der „2. internationalen Scheibenberger Artschau“ und der „Art meets Großneumarkt 2“ in Hamburg ausgestellt.

Ebenfalls 2003 besucht Karsten Breckwoldt die Sommerakademie Pentiment an der Fachhochschule für Gestaltung. Das Seminar bei der bekannten Fotografin Sigrid Rothe beschäftigt sich mit den Schwerpunkten Modefotografie und Modeportraits.

2003/2004 studiert er „Multimedia-Informatik“ an der Fachhochschule Nordostniedersachsen, Lüneburg (heute Leuphana Universität).

Im Jahre 2005 startet er als Künstler und Internet-Berater (bis 2008) in eine selbstständige Tätigkeit.

Der Start wird von der Veröffentlichung des Online-Foto-Bildbandes „Hamburgo liegt am Mittelmeer“ begleitet, der die norddeutsche Metropole in einem südlichen Blickwinkel zeigt. Die Hamburger Morgenpost kürt die Web-Site zur Homepage des Monats. Die Fotografien darf Karsten Breckwoldt auch im Hamburg1-Fernsehen und in diversen Ausstellungen präsentieren.

Weitere Fotoserien wie „Zauber des Südens“ (Elbinsel Wilhelmsburg) und „Planten und Blomen – Quattro Stagioni“ folgen.

Ideen und Visionen bringt Karsten Breckwoldt auch immer wieder in öffentliche Diskurse zur Hamburger Stadtentwicklung ein. 2007 sorgt z.B. im Diskurs für die Neugestaltung des Domplatzes seine Idee eines Klostergartens mit einer Kabinenseilbahn, die vom Domplatz via HafenCity über die Elbe springt, für Aufsehen. Einen Monat nach dem Diskurs gibt es Gespräche zwischen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Seilbahnbauer Doppelmayr-Garaventa. Realisiert wird allerdings nicht.

2008 begleitet er nach einer Weiterbildung zum Coach, Menschen in ihrer beruflichen Neuorientierung. Daran anschließend unterstützt er Entrepreneure, Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu optimieren.

2018 ordnet Karsten Breckwoldt seine Expressive Malerei neu zur Urbanen Expressiven Malerei und formuliert seine Vision von der Urbanen Transformation.